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Zunächst möchten wir Ihnen und Ihren Familien für das neue Jahr alles Gute wünschen: Bleiben Sie gesund, entspannt und optimistisch!
Das neue Börsenjahr startet in einem Umfeld außergewöhnlich hoher geopolitischer und politischer Unsicherheit. Die Entführung von Präsident Nicolás Maduro verdeutlicht, wie schnell regionale Machtverschiebungen globale Folgen nach sich ziehen können – insbesondere über Energiepreise, Sanktionen und internationale Kapitalströme. Zugleich bleiben die USA ein zentraler Risikofaktor für die Finanzmärkte. Der „Zoll-Knall“ im April 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie abrupt politische Entscheidungen Handelsbeziehungen, Lieferketten und Marktstimmungen erschüttern können.
Hinzu kommen politische Vorstöße aus Washington: Der im vergangenen Jahr geführte Feldzug gegen private Gesundheitsversicherer sowie Donald Trumps erneut aufgegriffene Idee eines Verbots für institutionelle Investoren beim Erwerb von Einfamilienhäusern haben die regulatorische Unsicherheit ganzer Sektoren deutlich erhöht. Auch das wiederholte Streben der USA nach Einfluss auf Grönland belastet die transatlantische Nachbarschaft und wirft Fragen zur Stabilität geopolitischer Allianzen auf. Für Investoren bedeutet dies ein Marktumfeld, in dem politische Risiken zunehmend zu eigenständigen Volatilitätstreibern werden und klassische Fundamentalanalysen allein nicht mehr ausreichen. Denn nichts hasst die Börse so sehr wie unvorhergesehene Überraschungen – und niemand weiß, was Donald J. Trump als Nächstes einfällt.
In der letzten Phase des Jahres standen die Märkte besonders im Spannungsfeld zwischen Konjunktursignalen, geldpolitischen Erwartungen und politischen Risikoprämien. Die Makrodaten lieferten im Dezember ein gemischtes Bild: Während einzelne Regionen weiterhin Robustheit zeigten, blieb die globale Industriekonjunktur in Teilen fragil, was sich auch in Stimmungsindikatoren wie den Einkaufsmanagerindizes widerspiegelte. Für den Euroraum zeigt der Flash Estimate von Eurostat, dass die Inflationsrate im November 2025 bei 2,2 Prozent lag, nach 2,1 Prozent im Oktober, womit sich die Teuerung in der Nähe des Zielbereichs stabilisierte. In Deutschland verlangsamte sich der Preisauftrieb zum Jahresende deutlich; für Dezember 2025 wird eine Inflationsrate von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausgewiesen. Gleichzeitig gab es Hinweise darauf, dass insbesondere die Dienstleistungspreise hartnäckiger blieben, während Energiepreise im Jahresverlauf eher dämpfend wirkten – ein Muster, das auch die künftige geldpolitische Diskussion prägen dürfte.
KI-getriebener Investitionszyklus als dominierendes narrativ
Vor diesem Hintergrund blieb die Geldpolitik ein zentraler Orientierungspunkt für die Märkte. Die US-Notenbank senkte im Dezember – wie weithin erwartet – den Leitzins um 25 Basispunkte und betonte dabei einen vorsichtigen weiteren Pfad. Diese Kombination aus Zinshoffnung und zugleich zurückhaltender Kommunikation trug dazu bei, dass sich die Kapitalmärkte zwar gestützt zeigten, jedoch weiterhin sensibel auf neue Daten und Signale reagierten.
Auch in anderen Währungsräumen war Bewegung erkennbar: In Japan verdichteten sich die Erwartungen weiterer Zinsschritte, was die globale Zinslandschaft insgesamt differenzierter machte und zugleich Währungseffekte verstärkte. Neben Konjunktur und Zinsen blieb die politische Nachrichtenlage ein wesentlicher Treiber der Volatilität. Zolldrohungen und handelspolitische Rhetorik – insbesondere aus den USA – sorgten zeitweise für Nervosität und kurzfristige Kursrücksetzer. Solche Episoden erinnerten daran, dass Märkte nicht nur auf harte Daten reagieren, sondern ebenso auf Unsicherheit, die durch politische Entscheidungen ausgelöst wird.
In Phasen erhöhter Risikoaversion zeigte sich zudem, dass Währungen und Kapitalströme stärker in Bewegung geraten können: Die Debatte über mögliche Handelskonflikte ging zeitweise mit einem schwächeren US-Dollar einher, da Anleger Risiken neu bewerteten und ihre Anlagepräferenzen anpassten. Ein weiteres, über das gesamte Jahr dominierendes Narrativ blieb der KI-getriebene Investitionszyklus. Die Dynamik rund um neue Produktankündigungen – insbesondere im Halbleiter- und Plattformbereich – verstärkte die Kursbewegungen vor allem in US-Indizes und trug zur zunehmenden Marktkonzentration bei. Diese Entwicklung war einerseits ein wesentlicher Renditetreiber, andererseits aber auch Anlass für Diskussionen über Bewertungsniveaus und die Nachhaltigkeit der zugrunde liegenden Wachstumsannahmen.
Daraus ergibt sich für 2026 ein wichtiger Risikofaktor: Reuters weist darauf hin, dass eine mögliche „AI-driven inflation“ von Investoren bislang unterschätzt wird – also das Risiko, dass der Investitionsboom und die damit verbundenen Nachfrageeffekte in bestimmten Sektoren stärker preistreibend wirken könnten, als es derzeit eingepreist ist.
Flexibilität, Innovation und eine globale Perspektive als Schlüssel für erfolgreiches Vermögensmanagement
Insgesamt lässt sich festhalten: Der Dezember 2025 stand weniger für eine klare Trendentscheidung als vielmehr für die Fortsetzung eines Marktmusters, das das gesamte Jahr geprägt hat – eine solide Risikobereitschaft bei gleichzeitig hoher Abhängigkeit von wenigen Wachstumstreibern, flankiert von politisch bedingten Unsicherheitswellen. Für den Ausblick auf 2026 wird entscheidend sein, ob sich der realwirtschaftliche Erholungsprozess ohne neue Zins- und Inflationsherausforderungen fortsetzen kann und ob Wachstum sowie Unternehmensgewinne die hohen Erwartungen weiter rechtfertigen, ohne dass neue handelspolitische oder geopolitische Schocks die Risikoprämien erneut deutlich anheben.
Die Ereignisse des vergangenen Jahres verdeutlichen, dass Flexibilität, Innovation und eine globale Perspektive die Schlüssel zu einem erfolgreichen Vermögensmanagement sind. Diese Entwicklungen beobachten wir nicht von der Seitenlinie, sondern sehr aktiv im Rahmen unserer täglichen Arbeit im Fondsmanagement für Sie. Wir agieren aktiv, aber nicht aktionistisch, reaktionsbereit, aber nicht voreilig, vorsichtig, aber nicht panisch – und bleiben damit auch im neuen Jahr 2026 Ihr verlässlicher Partner für den erfolgreichen Umgang mit Ihrem Vermögen.
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Unsere Dachfonds ARGENTUM Stabilitäts-Portfolio (WKN: A1C699 / ISIN: DE000A1C6992), ARGENTUM Performance Navigator (WKN: A0MY0T / ISIN: DE000A0MY0T1) und ARGENTUM Dynamic Future (WKN: A2P1XJ / ISIN: DE000A2P1XJ6) haben das vergangene Jahr mit einem unterschiedlichen Bild abgeschlossen. Im Dezember verzeichnete das defensiv ausgerichtete ARGENTUM Stabilitäts-Portfolio eine Performance von 1,16 Prozent und zeigt somit für das Gesamtjahr eine Wertentwicklung von 2,02 Prozent. Auch der ausgewogene ARGENTUM Performance Navigator war erfolgreich und schloss, nach 0,96 Prozent Gewinn im Dezember, das vergangene Jahr mit einem Plus von 6,12 Prozent ab. Der offensivere ARGENTUM Dynamic Future korrigierte im Dezember nochmals um 0,14 Prozent und verlor im Gesamt 8,25 Prozent.
Der ARGENTUM Dynamic Future, der gezielt in chancenreiche US-Marktwerte investiert, sah sich im vergangenen Jahr einem besonders schwierigen Umfeld gegenüber. Hauptursache für die schwächere Performance war der US-Zollknall und die daraus resultierende Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro. Da ein wesentlicher Teil der US-Marktwerte in US-Dollar notiert ist, wirkten sich Wechselkurseffekte für Euro-Anleger deutlich negativ aus und führten zu einer spürbaren relativen Underperformance wachstumsorientierter Strategien.
Weitere Belastungsfaktoren waren Zins- und Bewertungsdiskussionen sowie politische und geopolitische Unsicherheiten. Gerade in einem Umfeld erhöhter oder länger hoch bleibender Realzinsen werden die erwarteten Gewinne künftiger Jahre stärker abgezinst, was zusätzlichen Bewertungsdruck erzeugt – selbst wenn die langfristigen Wachstumsperspektiven einzelner Unternehmen intakt bleiben.
Zusätzlich führten Unsicherheiten rund um handelspolitische Maßnahmen – insbesondere die Diskussion um protektionistische Tendenzen – zu Zurückhaltung bei Geschäftsmodellen, die auf global vernetzte Lieferketten, internationale Absatzmärkte oder eine hohe Abhängigkeit von Technologieimporten angewiesen sind. In solchen Phasen steigt die Risikoprämie: Investoren bevorzugen kurzfristig planbarere Cashflows, etablierte Branchen oder defensive Segmente, während dynamische US-Marktwerte überdurchschnittlich korrigieren können.
Geopolitische Herausforderungen und die damit verbundenen Schwankungen bei Energiepreisen, Transportkosten oder strategischen Rohstoffen erhöhten die Unsicherheit zusätzlich. Unternehmen aus Bereichen wie Digitalisierung, Automatisierung, erneuerbare Energien oder Gesundheitstechnologie sind häufig kapitalintensiv, investieren stark in Forschung, Skalierung und Markterschließung und reagieren daher sensibel auf Veränderungen in den Finanzierungsbedingungen. Gleichzeitig ist das Marktumfeld vieler US-Marktwerte von hohen Erwartungen geprägt. Wenn diese Erwartungen nur leicht abgeschwächt werden oder das Wachstum zeitweise hinter den ambitionierten Prognosen zurückbleibt, reagiert die Börse oft mit überproportionalen Kursanpassungen. Das erklärt, warum ein Portfolio mit klarem Fokus auf US-Marktwerte in einem Jahr, das von Unsicherheit, höheren Diskontierungssätzen und wechselnden politischen Impulsen geprägt war, hinter breit diversifizierten oder defensiven Ansätzen zurückbleiben konnte.
Gerade in Marktphasen mit gemischten Vorzeichen, in denen einige Segmente bereits kräftig gelaufen sind, andere noch mit den Nachwirkungen schwieriger Monate ringen, kommt diese Rolle als Risikomanager besonders zum Tragen. Kurzfristige Rückgänge einzelner Strategien sind in einem solchen Setup nicht zu vermeiden, jedoch bleiben sie eingebettet in eine Struktur, die auf Ausgleich über längere Zeiträume angelegt ist. Das ARGENTUM Stabilitäts-Portfolio stellt dabei den ruhigen Pol, der kurzfristige Schwankungen bewusst begrenzt und die Gesamtvolatilität dämpft. Der ARGENTUM Performance Navigator fungiert als ausgewogene Mitte, die Renditechancen und Risikokontrolle verbindet, während der ARGENTUM Dynamic Future gezielt das Segment adressiert, in dem sich langfristige Wachstumsthemen und Marktchancen entfalten können. Wer ein solches Gerüst im Portfolio nutzt, verschiebt den Fokus von der Frage „Wie war dieser eine Monat?“ hin zur wichtigeren Perspektive „Wie robust ist mein Weg durch unterschiedliche Marktphasen?“. Genau auf diese Robustheit sind die ARGENTUM-Dachfonds ausgerichtet: als langfristige Begleiter, die Schwankungen nicht ausblenden, sondern so steuern, dass aus ihnen Chancen für die nächste Etappe entstehen können.
Für die kommenden Jahre spricht zudem, dass die geldpolitische Diskussion tendenziell weniger restriktiv werden könnte, sofern der Inflationspfad weiter in Richtung Zielniveau verläuft. In einem solchen Szenario gewinnen Wachstums- und Innovationsunternehmen wieder an relativer Attraktivität, weil der Gegenwind durch hohe Realzinsen und strenge Finanzierungsbedingungen nachlässt. Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass Innovationswellen nicht linear verlaufen: Phasen der Übertreibung und anschließender Konsolidierung sind typisch, bevor sich die Gewinner klarer herauskristallisieren. Für einen Fondsansatz, der US-Marktwerte als langfristiges Strukturthema versteht und über aktive Selektion sowie Risikosteuerung in die überzeugendsten Unternehmen und Technologien investiert, kann genau diese Konsolidierungsphase die Grundlage für die nächste Wachstumsphase bilden.
Die schwächere Entwicklung des ARGENTUM Dynamic Future im vergangenen Jahr ist vor allem Ausdruck eines herausfordernden Marktregimes für Wachstums- und Trendwerte – insbesondere getrieben durch den US-Zollknall und die USD-Abwertung – und weniger ein Hinweis darauf, dass die zugrunde liegenden Chancen an Relevanz verlieren. Für Anleger mit langfristigem Anlagehorizont bleibt der Fokus auf strukturelle Zukunftsthemen ein sinnvoller Baustein, weil er Zugang zu Bereichen eröffnet, die potenziell überdurchschnittliches Wachstum bieten und von tiefgreifenden Transformationen getragen werden. Entscheidend ist dabei die Bereitschaft, kurzfristige Schwankungen in Kauf zu nehmen, um langfristig an den Gewinnern dieser Transformationsprozesse partizipieren zu können.



Was im Dezember besonders deutlich wurde, ist ein Muster, das Anleger bereits das gesamte Jahr über begleitet hat: Die Märkte reagieren heute sensibler und oft schneller auf Nachrichten, Stimmungsumschwünge und einzelne Datenpunkte als in früheren Zyklen. Das liegt einerseits an der hohen Bedeutung der Geldpolitik und dem Zusammenspiel von Inflations- und Zinsentwicklung, andererseits aber auch an der starken Rolle einzelner Themenkomplexe – allen voran Künstliche Intelligenz (KI) –, die Erwartungen und Bewertungen stark beeinflussen. Entsprechend kann bereits ein kleiner Wechsel in der Datenlage oder in der Tonalität der Notenbanken spürbare Bewegungen bei Zinsen, Aktien und Währungen auslösen.
Für 2026 dürfte die Frage nach dem Inflationspfad weiterhin zentral bleiben – insbesondere im Euroraum. In den Eurosystem-Projektionen vom Dezember 2025 geht die Europäische Zentralbank davon aus, dass die Inflation im Euroraum von 2,1 Prozent im Jahr 2025 auf 1,9 Prozent im Jahr 2026 sinkt. Gleichzeitig weist die EZB darauf hin, dass revisions- und risikorelevante Faktoren – etwa Energiepreise oder handelspolitische Unsicherheiten – die Prognosen rasch verändern können. Letzteres ist besonders relevant, da protektionistische Maßnahmen, wie Zölle oder Zollandrohungen, kurzfristig über höhere Importpreise wirken und die Inflationsdynamik erneut verstärken könnten, auch wenn der zugrunde liegende Trend abnehmend ist.
KI-Zyklus kann 2026 weiter ein Wachstumstreiber sein
Ein weiterer Schwerpunkt bleibt die Wechselwirkung von Technologieinvestitionen und Realwirtschaft. Der KI-Zyklus kann 2026 weiterhin ein Wachstumstreiber sein, gleichzeitig aber auch zu einer stärkeren Preisdynamik beitragen, wenn Investitionen und Kapazitätsauslastung in bestimmten Segmenten schnell steigen. Reuters hebt genau diesen Punkt als ein Risiko hervor, das in vielen Marktpreisen bislang nicht vollständig eingepreist sein könnte. Für Anleger bedeutet dies, dass „KI“ nicht nur als Renditechance betrachtet werden sollte, sondern auch als ein Faktor, der Zinsen, Inflationserwartungen und die Bewertung von Wachstumsaktien stärker beeinflussen kann.
Zudem bleibt das geopolitische Umfeld ein unsicherer, aber entscheidender Faktor – insbesondere mit Blick auf Energie- und Rohstoffmärkte. Zwar waren rückläufige Energiepreise 2025 vielerorts ein wesentlicher Grund für die nachlassende Teuerung, doch die Erfahrung zeigt, dass geopolitische Eskalationen sehr schnell wieder zu Ölpreisschocks führen können. Die Risiken reichen von regionalen Konflikten über politische Instabilität bis hin zu strategischen Auseinandersetzungen um Ressourcen und Handelswege. Für die Kapitalmärkte ist Öl dabei nicht nur ein Preisfaktor, sondern auch ein Indikator für Risikoaufschläge und Inflationsannahmen – und damit indirekt für die Notenbankpolitik.
Starke Jahresrenditen selbst bei wiederkehrender Unsicherheit möglich
Vor diesem Hintergrund bleibt es für 2026 entscheidend, Portfolios nicht ausschließlich auf ein einzelnes Narrativ auszurichten. Diversifikation über Anlageklassen, eine bewusste Steuerung von Zins- und Währungsrisiken sowie ein Blick auf die Robustheit der Ertragsannahmen sind wichtiger denn je. 2025 hat gezeigt, dass starke Jahresrenditen selbst in einem Umfeld wiederkehrender Unsicherheit möglich sind – zugleich aber auch, dass die Märkte zunehmend „ereignisgetrieben“ handeln und die Schwankungsanfälligkeit eher strukturell als vorübergehend erscheint.
Aktuell erzielen wir zudem Investitionen und Renditen abseits des US-Marktes, was die Portfolios weiter stabilisiert und zusätzliche Chancen eröffnet.
Der Ausblick für 2026 ist damit konstruktiv, aber nicht risikofrei: Entscheidend wird sein, ob sich die Disinflation fortsetzt, ohne dass handelspolitische oder geopolitische Schocks die Risikoprämien erneut erhöhen, und ob der KI-getriebene Investitionszyklus Wachstum und Gewinne weiter stützt, ohne unerwartet starken Preisdruck zu erzeugen.
Ihr ARGENTUM-Team und Thorsten Mohr
Quelle Bild: Jane Rosenberg/Reuters
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